Hamburg. Opel bringt Mitte nächsten Jahres die neue Generation seines Topmodells Insignia in den Handel. Mit dem Astra ärgere man die Oberklasse, ist bei der GM-Tochter zu hören, folglich nehme Opel mit dem künftigen Insignia vor allem Autos der Premiumklasse wie den A6 von Audi ins Visier. Aber zum niedrigeren Preis des A3: Der Basis-Insignia soll für weniger als 25.000 Euro zu haben sein. Der Audi A6 startet bei 39.550 Euro.
Nächster Insignia
Opel will die Premiumklasse ärgern
Bei Opel soll das Topmodell Insignia von 2017 an verstärkt im Revier von Audi & Co. reüssieren. Den Grundpreis gestaltet der Hersteller aggressiv. Und das Design der in Rüsselsheim gefertigten Baureihe wird Elemente einer hochgelobten Studie zeigen.
Bugteil mit Left-Lane-Appeal
Gebaut wird der Insignia ausschließlich im Stammwerk Rüsselsheim. Dort soll der neue Fabrikleiter Michael Lewald nun steile Hochläufe der Versionen Limousine, Kombi, Country Tourer und OPC vorbereiten. Beim Design des Flaggschiffs von Opel hat sich Markenchef Karl-Thomas Neumann für Anleihen bei der Studie Monza Concept entschieden, die auf der IAA 2013 glänzte. Überholprestige vermittelt etwa die gepfeilte Front. Konnektivität auf dem Niveau des Premiumwettbewerbs soll im Insignia der Online- und Service-Assistent OnStar bieten.