ElringKlinger-Chef Thomas Jessulat rechnet damit, dass die von US-Präsident Donald Trump erhobenen Zölle in Höhe von 25 Prozent auf Autos und Komponenten Auswirkungen auf das Geschäftsjahr 2025 haben könnte. „Das Zollthema ist ein Risikopunkt“, sagte er bei der Bilanzpresse-Konferenz des Unternehmens. Man sei bei der Prognose deshalb „sehr vorsichtig“ gewesen, was die Kosten angeht.
Klar sei, dass man die Kosten langfristig weitergeben müsse. Wie in der Corona-Krise ist aber davon auszugehen, dass die Zulieferer die Zölle zunächst selbst tragen müssen, bevor sie sich diese von den Kunden zurückholen können. „Wir bewegen uns in einem dynamischen Umfeld, die Lage ändert sich ständig“, so Jessulat.