Die Europäische Union hat gegen 15 Autohersteller Geldstrafen in Millionenhöhe verhängt. Hintergrund ist ein Kartell zur Einschränkung von Recycling-Informationen. Volkswagen muss mit 128 Millionen Euro die höchste Strafe zahlen, wie die EU-Kommission mitteilte.
BMW kommt mit einem Bußgeld von 25 Millionen Euro vergleichsweise glimpflich davon. Mercedes entgeht einer Strafe, da das Unternehmen die EU-Kommission über die Absprachen informierte. Stellantis, Mitsubishi und Ford bekommen mildere Strafen, weil sie ebenfalls mit der Kommission zusammengearbeitet haben.