Stellantis entlässt vorübergehend fast 1000 Beschäftigte in den Vereinigten Staaten. Damit reagiert der Konzern auf die von US-Präsident Donald Trump verhängten Autozölle. Wie ein Unternehmenssprecher bestätigte, sind Mitarbeitende von fünf Werken in den Bundesstaaten Michigan und Indiana betroffen.
Zudem unterbricht Stellantis die Produktion in einigen Werken in Kanada und Mexiko. Antonio Filosa, COO von Stellantis North America, hat die Mitarbeitenden am 3. April per E-Mail über die Produktionsstopps informiert – wenige Stunden, nachdem Trumps 25-Prozent-Zölle auf in die USA importierte Fahrzeuge in Kraft getreten waren.
Im Mai sollen auch Zölle auf Komponenten wie Motoren und Getriebe in Kraft treten.