Siena. Neben dem kleinen Benziner und zwei weiteren Ottomotoren mit 150 und 220 PS bietet Škoda den Viertürer auch mit drei Dieselaggregaten an. Die Selbstzünder leisten 120, 150 sowie 190 PS. Für den Top-Diesel steht neben einer Sechsgang-Handschaltung ein ebenfalls sechsstufiges Direktschaltgetriebe (DSG) sowie Allradantrieb zur Verfügung. In der edelsten von vier Ausstattungslinien, als Typ „L & K“, sowie bestückt mit DSG und 4x4-Technik, beginnen die Preise des neuen Superb bei 42.050 Euro. Potenziellen Kunden, denen Konnektivität am Herzen liegt, stellt die VW-Marke die Systeme MirrorLink, Apple CarPlay und Android Auto in Aussicht. Zudem lässt sich der Superb via Wi-Fi-Internet als erster Škoda zum „rollenden Hotspot“ hochrüsten.
Limousine Superb
Ein großer koda für den kleinen Geldbeutel
Die dritte Generation seines Flaggschiffs Superb preist der tschechische Autohersteller Škoda vergleichsweise günstig ein. Das Basismodell namens „Active“ mit 125 PS starkem Benziner wird bei der Händlerpremiere am 13. Juni für 24.590 Euro zu haben sein. Wichtige Wettbewerber der 4,86-Meter-Limousine wie die C- und E-Klasse von Mercedes- Benz sowie Dreier und Fünfer von BMW kosten mit vergleichbarer Ausstattung und Motorisierung etliche Tausend Euro mehr.