China sucht Wege aus dem übermäßigen Konkurrenzkampf in der heimischen Autoindustrie: Die Zentralregierung in Peking plant offenbar eine Reorganisation der Hersteller, die sich ganz oder teilweise in staatlichem Besitz befinden.
Durch Kooperationen und Fusionen soll die Wettbewerbsfähigkeit der oft verlustreichen Unternehmen gesteigert werden, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Bezug auf den chinesischen Fernsehsender CCTV berichtet.
In dem Fernsehbeitrag äußerte Gou Ping, Vice Chairman der Kommission für die Überwachung und Verwaltung staatlicher Vermögenswerte (SASAC), demzufolge auch die Absicht, die geschäftliche Entwicklung der Hersteller in Märkten außerhalb Chinas weiter voranzutreiben.