Automobilzulieferer
Unternehmensleitung und Betriebsrat des finanziell angeschlagenen Zulieferers haben sich auf einen Stellenabbau bis Ende 2025 geeinigt. Insgesamt sind davon fünf Standorte betroffen.
Business Class
Der Zulieferer Hirschvogel hat seinen angekündigten Arbeitsplatzabbau weitgehend umgesetzt. CEO Matthias Kratzsch kündigt im Interview weitere Verlagerungen ins Ausland an und identifiziert Wachstumsfelder.
Business Class
Die Zulieferer wollen vom rasch wachsenden Markt für By-Wire-Technologien profitieren. Große Aufträge und geplante Produkte geben einen Ausblick.
Der ElringKlinger-Konzern rechnet in diesem Jahr mit stagnierendem Umsatz und einer Gewinnmarge auf Vorjahresniveau. CEO Thomas Jessulat warnt vor den Folgen der US-Zölle.
CEO Klaus Rosenfeld gibt verhaltenen Ausblick. Kosten für Umbau und Sparprogramm belasten ebenso wie die ungewisse Branchenlage.
Im Jahr 2024 fanden bei Continental erstmals mehr Simulationen statt als real durchgeführte Tests. Das hat neben der Zeitersparnis noch weitere Vorteile.
Business Class
Continental blickt zu Recht vorsichtig optimistisch nach vorn. Im Vergleich zu anderen Zulieferern haben die Hannoveraner einen großen Vorteil.
Der Zulieferer verzeichnete 2024 einen Umsatzrückgang, steigerte aber den Gewinn. Die Marge stieg ebenfalls. Was der Konzern für 2025 erwartet.
Stefan Hartung begründet das mit der schlechten Konjunktur der Autobranche, verspricht aber: Auch in 15 Jahren solle es noch erhebliche Teile der Produktion in Deutschland geben.
Business Class
Weil ZF dringend Geld benötigt, könnte sich der Zulieferer von seiner Antriebssparte trennen. Es nur eins von mehreren Szenarien. Experten bewerten sie für die Automobilwoche.
Im laufenden Jahr rechnet Vorstandschef Christophe Périllat mit einem weiteren leichten Umsatzwachstum.
Der Ingenieurdienstleister FEV Group hat seine eigene Methodik entwickelt, um Künstliche Intelligenz einzusetzen.
2024 hat der ElringKlinger-Konzern eine Marge von fast fünf Prozent erwirtschaftet. Zwei Standorte werden zur Mitte des Jahres geschlossen.
Webasto-Chef Holger Engelmann will vor allem das Geschäft mit den chinesischen Fahrzeugherstellern ausbauen und von deren Expansionsbestrebungen profitieren.