Automobilzulieferer
Business Class
Auch Elektroautos brauchen Dichtungen. Die Anforderungen sind allerdings andere als bei Verbrennern, einige Dichtungen bekommen zusätzliche Funktionen.
Unternehmensleitung und Betriebsrat des finanziell angeschlagenen Zulieferers haben sich auf einen Stellenabbau bis Ende 2025 geeinigt. Insgesamt sind davon fünf Standorte betroffen.
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Der Zulieferer Hirschvogel hat seinen angekündigten Arbeitsplatzabbau weitgehend umgesetzt. CEO Matthias Kratzsch kündigt im Interview weitere Verlagerungen ins Ausland an und identifiziert Wachstumsfelder.
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Die Zulieferer wollen vom rasch wachsenden Markt für By-Wire-Technologien profitieren. Große Aufträge und geplante Produkte geben einen Ausblick.
Business Class
Zulieferer sehen Einsatzmöglichkeiten für die Brennstoffzelle auch für Pkw. Vor allem in Asien registieren sie eine wachsende Akzeptanz.
Der Insolvenzverwalter des Maschinen- und Anlagenbauers Matec verhandelt mit mehreren Interessenten über den Einstieg eines strategischen Investors. Er rechnet mit einem Abschluss noch im ersten Quartal.
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Der Kostendruck im Bosch-Konzern bleibt angesichts des schwachen Ergebnisses im vergangenen Jahr hoch. Ein weiterer Stellenabbau ist nicht ausgeschlossen.
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Das vergangene Jahr war mau, die Unsicherheiten in der Industrie sind weiterhin groß. Bosch hält trotzdem am Ziel fest, 2026 eine Rendite von sieben Prozent zu erreichen.
Schaeffler verzichtet bis Jahresende auf Verlagerungen von Arbeitsplätzen am Industriestandort Schweinfurt. Dafür macht die IG Metall Kompromisse beim Thema Arbeitszeit.
Von den in diesem Jahr geplanten Schließungen der Continental-Tochter ContiTech in Deutschland sind rund 580 Mitarbeiter betroffen.
Der ZF-Vorstand hat dem Ausbau des tschechischen Aftermarket-Standortes in Ostrov zugestimmt. Rund 200 Mitarbeiter bei ZF in Schweinfurt haben dagegen protestiert, weil sie den Verlust von Arbeitsplätzen befürchten.
Der saarländische Autozulieferer Voit hat Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Mehr als 1600 Mitarbeiter sind davon betroffen. Zuvor war der Verkauf an ein chinesisches Unternehmen gescheitert.
Der in Eigenverwaltung geführte Zulieferer HBS Bolzenschweiss-Systeme ist vom Wettbewerber Köco übernommen worden. HBS wird künftig unter anderem Namen geführt.
Der Akustikspezialist hat sich 2024 verbessert. Erstmals wurde dabei der übernommene Zulieferer Borgers Automotive voll konsolidiert. Doch nicht in allen Regionen lief es rund.