Auto-Abo-Anbieter Finn tritt kräftig aufs Gas: Erst präsentiert das Start-up eine Flotten-Finanzierung von bis zu einer Milliarde Euro, wenige Tage später folgt ein großer Vertrag mit Hyundai. Im laufenden Jahr liefern die Südkoreaner 5000 Fahrzeuge – knapp jedes Zweite ist ein reines E-Auto (46 Prozent), jedes Fünfte ein Plug-in (19 Prozent).
Zwei wichtige Schritte in den Wachstumsplänen des Münchner Dienstleister, der mit seinem Abo-Modell die Fahrzeuge zu monatlichen Gesamtpreis (ohne Kraftstoff) anbietet.
Der Fokus der Wachstumspläne liegt zunächst auf dem deutschen Markt. Aber längst hat das Start-up das europäische Ausland für die weitere Expansion im Blick.