Automarkt-Daten
Business Class
Auch im März schrumpft die Zahl der Neuzulassungen. Beim Blick auf das erste Quartal gibt es eindeutige Gewinner und Verlierer.
Bevor die Zölle in Kraft treten, steigt die Nachfrage, vor allem im März. Das sorgt bei vielen Herstellern für einen Schub – auch bei VW und BMW.
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VW ist jetzt E-Auto-Primus. Während Europas Automarkt schwächelt, legen Elektromodelle zu. Billigstromer von Renault und Citroen schon in den Top 10.
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Dem Flottenmarkt geht die Puste aus, um den Gesamtmarkt anzutreiben. Im Februar gab es ein deutliches Minus: Tesla, Seat, Porsche, Kia und Opel stürzen regelrecht ab.
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Im November gab es kräftige Verschiebungen unter den Marken und Antriebsarten in Deutschland. Vor allem Importmarken konnten triumphieren, während ein deutscher Premiumhersteller Federn lassen musste.
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Neuzulassungen: Im Krisenjahr schlägt sich der VW-Konzern insgesamt solide. Es gibt jedoch auffällige Verschiebungen.
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Dacias Absatztreiber festigt auf Jahressicht den Rang als Europas beliebtestes Modell. Dabei gingen die Verkäufe im Oktober sogar leicht zurück.
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Der Marktanteil reiner E-Autos steigt wieder in Deutschland. Im Oktober gibt es mehrere interessante Trends, wie unsere Analyse zeigt.
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Neuzulassungen: Im Oktober zieht auch BMW an Tesla vorbei, der VW ID.7 legt weiter zu. Doch das beliebteste Elektroauto kommt von einem anderen Hersteller.
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Plug-in-Hybride im Oktober mit höchstem Marktanteil seit Jahren, E-Autos bestätigen Erholungstendenz und bei den Marken stechen die Importeure heraus.
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In diesem Jahr können deutsche Marken bislang ihren Anteil bei Elektroautos steigern. Wer die Gewinner und Verlierer sind.
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Das Model Y wurde deutlich häufiger verkauft als die nächstbesten Modelle – und holt dadurch auch im Gesamtjahresranking auf.
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Tesla, Volvo und Skoda profitieren von steigenden Elektro-Verkaufszahlen, Mercedes und Audi müssen Rückschläge hinnehmen. Chinas Hersteller fallen mit teils enormen Sprüngen auf.
Die Septemberzahlen belegen eine Schwäche des Automarktes in Europa. Stellantis verliert besonders stark. Dreht der Trend bei E-Autos?