Henning Krogh hkrogh@craincom.de See All Staff Page Aktuelle Geschichten Ein großer koda für den kleinen Geldbeutel Die dritte Generation seines Flaggschiffs Superb preist der tschechische Autohersteller Škoda vergleichsweise günstig ein. Das Basismodell namens „Active“ mit 125 PS starkem Benziner wird bei der Händlerpremiere am 13. Juni für 24.590 Euro zu haben sein. Wichtige Wettbewerber der 4,86-Meter-Limousine wie die C- und E-Klasse von Mercedes- Benz sowie Dreier und Fünfer von BMW kosten mit vergleichbarer Ausstattung und Motorisierung etliche Tausend Euro mehr. "Kundenerwartungen verändern Unternehmen" Anders-Sundt Jensen, Chef der VW-Markenkommunikation, rechnet mit einer weiterhin rasanten Transformation der Interaktionen zwischen potenziellen Autokäufern und den Pkw-Anbietern. "Smartphones sind das Tor zur Mobilität" Opel-Vertriebschef Peter Christian Küspert hat "Vernetzung als Wettbewerbsvorteil" identifiziert. Konnektivität, weiß der Manager, macht Fahrzeuge zu einem smarten "Teil des Internets der Dinge". Wachsende Nervosität im Daimler-Netz Der vom Stuttgarter Konzern beabsichtigte Betriebsübergang in vielen Niederlassungen auf die eigens gegründete Mercedes-Benz Vertrieb Pkw GmbH und deren Nfz-Pendant sorgt für neue Unruhe. Klimaschutz wird Autos deutlich verteuern Extrem niedrige CO2-Ziele stuft der neue Entwicklungschef des GM-Tochterunternehmens als „nur mit einem hohen Anteil an Elektrifizierung erreichbar" ein – und als entsprechend kostspielig. "E-Autos sind für uns eine Herausforderung" In seinem ersten Interview als Vorstandsmitglied der GM-Tochter räumt der Ingenieur ein, dass bei Stromern rund um Kosten und Batteriereichweite "noch viel technische Arbeit" zu erledigen ist. Frischzellenkur für Bulli Freunde der „Bulli“ genannten T-Baureihe von VW Nutzfahrzeuge (VWN) können seit wenigen Tagen die sechste Generation des geräumigen Multitalents bestellen. Als für Handwerker und Kurierdienste konzipierter Transporter kostet das Großraumfahrzeug in der Grundausstattung 23.035 Euro. Die Preise der Pkw-artigen Multivan-Versionen beginnen bei 29.952 Euro. Zurück in die Zukunft Der schwäbische Sportwagenanbieter Porsche bringt im Juli die Spyder-Version seiner Einstiegsbaureihe Boxster auf den Markt. Das markanteste Erkennungszeichen des ab 79.945 Euro erhältlichen Hecktrieblers sind zwei „Streamliner“ hinter den Kopfstützen, die das Design des legendären Porsche 718 Spyder aus den 60er-Jahren zitieren. Das Bug- und das Heckteil des neuen Spyder stammen vom geschlossenen Boxster-Pendant Cayman in dessen Topausführung GT4 (Automobilwoche 6/2015). Winterkorn kündigt neue Konzernstruktur an Nach unruhigen Tagen krempeln die Wolfsburger die Ärmel hoch: „Wir legen überall dort nach, wo wir heute noch unter Wert spielen", verspricht der Vorstandschef. Das Team atmet auf. Für Piech bleibt die VW-Tür offen Darf, sollte, muss VW auf die Kompetenz seines Ex-Ratschefs verzichten? Dem Konzern täte es wohl, wenn sich Ferdinand Piech weiter einbrächte, meint Automobilwoche-Reporter Henning Krogh. VW-Chef Winterkorn will China-Geschäft stärken Der Konzernlenker hofft, sich schleunigst wieder möglichst ungestört operativen Aufgaben zuwenden zu können. Fest im Blick hat er das Reich der Mitte und die Digitalisierung im Management. Reitzle könnte auf Piech folgen Für eine potenzielle externe Besetzung des wichtigsten Postens im Wolfsburger Ratsgremium gibt es nachvollziehbare Argumente. Doch auch VW-Chef Martin Winterkorn wird hoch gehandelt. Skoda umgarnt Kunden von Ford und Opel Mit dem neuen Superb beginnt laut Markenchef Winfried Vahland eine neue Ära für den aufstrebenden Autohersteller. Auch Kunden französischer und italienischer Rivalen sollen gelockt werden. Ehepaar Piech verlässt VW-Aufsichtsrat Es ist eine Entscheidung, deren ganze Tragweite für das Unternehmen noch nicht annähernd abzusehen ist: Ferdinand und Ursula Piëch hören als Konzern-Aufseher auf. Eine Ära endet. Völlig von der Rolle Das Wolfsburger Drama "Krieg und Frieden 2.0" ist ein unwürdiges Schauspiel für Belegschaft und Öffentlichkeit, meint Reporter Henning Krogh. Wer abgesetzt werden sollte? Das Stück selbst! Mehr laden