Stellantis
Business Class
Carlos Tavares hatte nicht vor, seinen Vertrag vorzeitig zu beenden. Doch in den Führungsgremien des Konzerns verlor er Verbündete – und vorher schon das Vertrauen von Zulieferern, Herstellern und Mitarbeitern.
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Carlos Tavares musste gehen, weil er in den letzten Monaten seiner Amtszeit immer radikalere Pläne schmiedete und damit offenbar sogar den Aufsichtsrat gegen sich aufbrachte.
>> mehrJohn Elkann hat neun Personen bestimmt, die jetzt das Sagen bei Stellantis haben. Spannend ist, wer nicht berufen wurde.
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Carlos Tavares hat defizitäre Automarken rentabel gemacht, mit seiner eisernen Kostendisziplin aber auch Schaden angerichtet. Sein Rauswurf wirft dennoch kein gutes Licht auf Verwaltungsratschef John Elkann, meint Michael Knauer.
>> mehrWegen sinkender Nachfrage streicht Opel in seinem Hauptwerk in Rüsselsheim vorübergehend eine von zwei Schichten. Davon sind 1600 Mitarbeiter betroffen.
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Der Rücktritt von Stellantis-CEO Carlos Tavares kommt überraschend und vorzeitig. Wie kam es dazu und wie geht es jetzt weiter? Die sieben wichtigsten Fragen und Antworten.
>> mehrWegen Meinungsverschiedenheiten mit dem Verwaltungsrat tritt Carlos Tavares zurück. Bis ein Nachfolger gefunden ist, übernimmt Fiat-Erbe John Elkann.
>> mehrIn Luton gehen die Lichter aus: Der Stellantis-Konzern konsolidiert seine britische Produktion in Ellesmere Port – und macht die Regierung in London verantwortlich.
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Die wirtschaftliche Lage vieler deutscher Händler von Jeep, Alfa Romeo und Fiat ist angespannt. Auf der Tagung des Händlerverbands gab es deutliche Kritik, aber auch die Hoffnung auf ein Einlenken von Stellantis.
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Mit dem Leapmotor T03 bringt Stellantis ein chinesisches E-Auto für weniger als 20.000 Euro. Das kommt an – bei Verbrauchern und Händlern.
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